Wer hat Angst vor der weißen Frau? – Spannender und unterhaltsamer 2. Teil
Die Wachau, idyllisches Alpenpanorama, eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch und dazu der verführerische Duft von Marillenknödel. Doch das alles nimmt Maria Konstanze Schlager, genannt Mitzi, gar nicht wahr, denn die junge Frau steckt schon wieder mitten drin in einem ungewöhnlichen Fall. In einer Zeitschrift liest Mitzi von der beherzten Rentnerin Hilda Valbilda, die erfolgreich einen Trickbetrüger überführen konnte und beschließt, diese zu treffen. Von der alten Dame erfährt Mitzi, dass die Schwester von Hilda bei einem Brand ums Leben gekommen ist. Irgendwas kommt Mitzi komisch vor und sie bittet Inspektorin Agnes Kirschnagel um Hilfe, die tatsächlich ein Verbrechen aufdecken kann. Doch der Fall lässt Mitzi keine Ruhe, denn da ist noch eine geheimnisvolle weiße Frau, deren Identität es aufzudecken gilt. Mitzi wagt daher einen gefährlichen Alleingang…
Ein Alpenkrimi und doch ganz anders – spannend und witzig
Maria Konstanze Schlager, eine junge Frau, die irgendwie anders ist als andere, macht Urlaub im malerischen Kufstein. Wenn sie nachts nicht schlafen kann, dann streift „Mitzi“ gerne durch die menschenleeren Gassen. In dieser Nacht wird sie Zeugin eines eiskalten Mordes. Sie sieht den Mörder und dieser sieht Mitzi. Was der jungen Frau zuerst Angst macht, übt bald eine anziehende und zugleich erschreckende Faszination auf sie aus. Inspektorin Agnes Kirschnagel hofft auf eine detaillierte Zeugenaussage, doch je öfter sie mit Mitzi redet, desto mehr zweifelt Agnes daran, ob sie der naiven Frau trauen kann. Denn diese ist fasziniert von dem Mörder und kommt ihm immer näher…
Unterhaltsamer Bodensee-Krimi mit viel Lokalkolorit
In der Klosterschule Sancta Trinitas in Konstanz erschüttert ein tragischer Unfall die Schul- und Klostergemeinschaft, doch die darauffolgenden Todesfälle legen das Klosterleben komplett lahm. Geht hinter den dicken Mauern des Klosters ein Mörder um? Kommissar Norbert Schmitt beginnt mit den Ermittlungen und stößt dabei auf ein Geflecht aus Lügen, psychischer Abhängigkeit und Eifersucht. Mit Hilfe seiner Jugendfreundin und Nonne Schwester Digna versucht der Kommissar scheinbar undurchschaubare Zusammenhänge zu entwirren und landet dabei nicht nur einmal in einer Sackgasse…
Blutheide – ein unterhaltsamer Lüneburg-Krimi mit viel Lokalkolorit
Nach einer schweren und schicksalhaften Zeit in München, erhofft sich die junge Kommissarin Katharina von Hagemann mit dem Umzug nach Lüneburg endlich wieder ein ruhigeres Leben. Doch schon bald erschüttern drei aufeinanderfolgende Morde die beschauliche Kleinstadt. Katharina und ihr Chef Benjamin Rehder nehmen die Ermittlungen auf. Obwohl es scheinbar keinen Zusammenhang zwischen den Morden gibt und auch das Motiv unklar ist, gehen die Kommissarin und ihr Chef von einem Serienmörder aus. Eines Tages verschwindet ein achtjähriges Mädchen spurlos und die Lage spitzt sich zu. Noch ahnen weder Katharina von Hagemann noch Benjamin Rehder, in welch menschliche Abgründe sie hinabtauchen werden…
Solider Kriminalroman aus Mitteldeutschland
Mehr oder weniger durch Zufall werden im Mansfelder Land, eine Region im südwestlichen Teil Sachsen-Anhalts, die verbrannten Überreste einer weiblichen Leiche gefunden. Zu diesem Zeitpunkt ahnt der aus Halle stammende Kriminalhauptkommissar Richard Störmer noch nicht, dass dieser Fall der bis dahin schwierigste in seiner beruflichen Laufbahn werden wird.
Als eine zweite Leiche gefunden wird und mehrere Frauen während eines Klassentreffens auf dem Mansfelder Schloss verschwinden, stellt der Kommissar eine Verbindung zwischen den Morden und den Entführungen her und ahnt, dass er es hier mit einem Entführer und psychopathischen Serienmörder zu tun hat. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt…