Der Stempel der Gesellschaft – ein bemerkenswertes Roman-Debüt
Iosua, ein junger Rumäne ist in Berlin geboren und aufgewachsen. Sein Vater ist der Kopf einer skrupellosen Diebesbande, dem Jungen wurde quasi Kriminalität, Gewalt und Unterdrückung mit in die Wiege gelegt. Doch Iosua, der sich viel lieber Joshua nennt, versucht seine rumänische Herkunft zu verdrängen und zu verbergen, um sich dem Stempel, den die Gesellschaft im zwangsläufig aufdrückt, zu entgehen. Auf einem seiner Taschendieb-Streifzüge lernt Joshua Isabelle kennen und verliebt sich zum ersten Mal in seinem Leben. Die Hoffnung auf ein neues, befreites und vertrauensvolles Leben keimt in ihm auf…
