Vorhersehbar und mäßig spannend – der dritte und zugleich schwächste Teil der Reihe
William „Wolf“ Fawkes ist noch immer untergetaucht und auf der Flucht, als er erfährt, dass sein väterlicher Freund und Mentor, der Polizist Finlay Shaw Selbstmord begangen hat. Shaw wurde in einem Zimmer in seinem Haus gefunden, eine Pistole in der Hand, die Fenster und Türen waren von innen verriegelt. Und doch glaubt Wolf nicht an Selbstmord. Um Finlays Tod aufzuklären, stellt William sich der Polizei, kann aber verhandeln, dass er erst nach den Ermittlungen zu Finlays Tod ins Gefängnis muss. Gemeinsam mit Emily Baxter und einem Team von Auserwählten taucht er in Finlay Shaws Vergangenheit ein. Alle Spuren führen zu einem spektakulären Drogenfund, der Shaw vor 37 Jahren zum Helden machte…
Hangman. Das Spiel des Mörders - spannend und abgedreht und noch besser als der erste Teil der Reihe
Mehr als ein Jahr ist seit dem Ende der Ragdoll-Morde vergangen, als an der New Yorker Brooklyn-Bridge eine Leiche gefunden wird. Der Tote wurde bizarr aufgehängt und in seine Brust das Wort „Köder“ geritzt. Offensichtlich kopiert ein Mörder die berühmt-berüchtigten und überaus grausamen Morde des Londoner Ragdoll-Killers. Chief Inspector Emily Baxter, die seinerzeit an den Ermittlungen beteiligt war, wird umgehend von den Behörden der USA angefordert, um Special Agent Elliot Curtis vom FBI und Special Agent Damien Rouche von der CIA bei deren Ermittlungen zu unterstützen. Der Druck auf die Ermittler wird noch höher, als kurze Zeit später eine weitere grausam zugerichtete Leiche gefunden wird, die alle Zweifel an den Parallelen zum Ragdoll-Fall auslöscht. Der Killer spielt ein perfides Spiel, doch wer steckt dahinter, wer ist es, der im Hintergrund die Fäden in der Hand hält?