Verlorene Wörter und tiefe Dankbarkeit – ein ganz wunderbarer, berührender RomanDie stets so selbständige und unabhängige Michka kann nicht mehr alleine leben und wird deswegen von ihrer jungen Freundin Marie in einem Seniorenheim untergebracht. Zeit ihres Lebens hat Michka in ihrer Tätigkeit als Journalistin und Korrektorin mit Wörtern gespielt und jongliert, doch jetzt kommen sie ihr abhanden, die Wörter und Buchstaben und sie ersetzt sie mehr und mehr durch ähnlich klingende Worte. Michka fällt es sehr schwer, sich mit dem Verlust der Selbstständigkeit zu arrangieren, oft wird sie von bösen Albträumen geplagt. Doch die alte Dame hat noch einen letzten, tief in ihrem Herzen verankerten Wunsch. Sie möchte zwei Menschen aus ihrer Vergangenheit ihre Dankbarkeit übermitteln, denn ihnen hat sie ihr Leben zu verdanken…