Dienstag, 19. Juni 2018

Frost & Payne - Band 8: Nummer 23 von Luzia Pfyl

Eine Befreiung, ein Geburtstag und neue Erkenntnisse - spannender 8. Teil der Reihe 

Lydia Frost ist beunruhigt. Noch immer hat sie keine Nachricht von ihrem verschwundenen Partner, dem Pinkerton Jackson Payne erhalten. Doch mit ungewöhnlicher Hilfe ist Frost endlich auf einer ganz heißen Spur. Außerdem bekommt die Agentur einen neuen Fall zu lösen. Eine verzweifelte Mutter bittet Frost ihren verschwundenen Sohn zu finden. Noch ahnt niemand, dass der Junge der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist…


„Nummer 23“, der achte Teil der Steampunk-Reihe Frost & Payne hat mich auch nach dreimonatiger Serienpause sofort wieder abgeholt. Das Aufeinandertreffen mit den bekannten und liebgewonnenen Protagonisten ist fast schon wie nach Hause kommen. Luzia Pfyl gelingt es einmal mehr, mich schon nach den ersten Sätzen in die Geschichte zu ziehen. 

Ein bisschen enttäuscht bin ich, weil der Klappentext dieses Mal einen wichtigen Teil vorwegnimmt, was ich gerne während dem Lesen selbst erfahren hätte. Diese Auflösung geht eindeutig auf Kosten des Spannungsaufbaus, zumindest im ersten Drittel der Story.

Doch es gibt auch wieder viele neue Wendungen, der Mörder der mechanischen Kinder bekommt erneut seinen Auftritt und auch der aus dem Labor des Täters verschwundene Junge David spielt in diesem Teil der Geschichte eine wichtige Rolle. Man spürt, dass sich so langsam eine Schlinge um die Geschehnisse zieht und die Autorin mit kleinen Hinweisen und Nebensätzen bereits die Bühne für den großen Showdown vorbereitet.

Wie immer und völlig typisch für die Reihe endet auch Band 8 wieder mit einem wirklich fiesen Cliffhanger! 


Trotz dem etwas enttäuschenden Spoiler im Klappentext hat mich auch der achte Teil der Reihe wieder bestens unterhalten. Die abwechslungsreiche, spannende und belebende Geschichte mit ihren fein gezeichneten und authentischen Charakteren sowie der mittlerweile schon obligatorische Cliffhanger am Ende, macht natürlich heiß auf den 9. Teil. Leseempfehlung, nicht nur für Fans der Reihe. 

Für alle, die jetzt Lust auf Frost & Payne bekommen haben: Da die Bände eng verwoben sind und stetig aufeinander aufbauen, empfiehlt es sich unbedingt mit dem ersten Teil der Reihe „Die Schlüsselmacherin“ zu beginnen.

Nach §2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung




Autorin: Luzia Pfyl



Erscheinungsdatum: 24.05.2017
Sprache: Deutsch
Ausgabe: E-Buch Text
Umfang: 115 Seiten

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